Die politische Pflanze – von Pfingstnelken, Politik und Bildung“ Können Pflanzen politisch sein oder ist das paradox? Was haben

  • 91 views

  • 0 comments

  • 0 favorites

B.Overwien diskutiert im Rahemn eines öffentlichen Vortrages darüber, ob Pflanzen poltisch sein können. Die Wortmarke "die poltische pflanze" soll dabei helfen mehrperspektivische, sinnstiftende Erzählungen zu entwickeln. Sie steht exemplarisch für die Tatsache, dass Ökosysteme, Wild- und Kulturpflanzen gleichermaßen Gegenstand politischer Erwägungen und Gesetzgebungen sind. Diese Herangehensweise eröffnet das Erkennen systemischer Zusammenhänge, zeigt Optionen zur demokratischen Mitgestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen auf und lässt Diskussionen über das Mind-Behaviour-Gap (Lücke zwischen Wissen und Handeln) zu.
Die Didaktik der poltischen Bildung (Prof. Andreas Eis und Prof. em. Bernd Overwien) und das Tropengewächshaus Witzenhausen (Marina Hethke) leiten das Projekt: "Pflanzen, Wissen, Engagement – Entwicklung, Erprobung und Verbreitung innovativer Bildungsformate an Naturschutzakademien und Botanischen Gärten". Das Projekt, kurz „Die politische Pflanze“ genannt, verbindet Biodiversitätsbildung und politische Bildung. 11 Botanische Gärten und 8 staatlich getragene Naturschutzakademien bilden (Bundes-)Länderteams. Gemeinsam entwickeln die Teams Bildungsangebote im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Strategische Partner sind der Verband Botanischer Gärten e.V. (VBG) und der Bundesweite Arbeitskreis der staatlich getragenen Bildungsstätten im Natur- und Umweltschutz (BANU).

Tags:
Kategorien: Veranstaltungen

0 Kommentare

Es gibt noch keine Kommentare. Fügen Sie einen Kommentar hinzu.

Video CMS powered by ViMP (Corporate) © 2010-2021